Anita Klahn: Forderung der Landesschülervertretung der Berufsbildenden Schulen ist nachvollziehbar
Presseinformation Wolfgang Kubicki MdL Kubicki, Vorsitzender Christopher Vogt MdL Vogt, Stellvertretender Vorsitzender Dr. Heiner Garg MdL Garg, Parlamentarischer Geschäftsführer Nr. 046/2017 Kiel, Mittwoch, 1. Februar 2017 Bildung/MobilitätAnita Klahn: Forderung der Landesschülervertretung der www.fdp-fraktion-sh.de Berufsbildenden Schulen ist nachvollziehbar Zur Forderung der Landesschülervertretung der Berufsbildenden Schulen, ein Azubiticket einzuführen, erklärt die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Anita Klahn Klahn:„Die aktuelle Forderung der Landesschülervertretung der Berufsbildenden Schulen in Schleswig-Holstein, ein Azubiticket einzuführen, ist aus unserer Sicht vollkommen nachvollziehbar. Denn es ist nicht ersichtlich, warum nach dem Willen von SPD, Grünen und SSW Studierende einen erleichterten Zugang zur ÖPNV-Nutzung erhalten sollen – aber Auszubildende nicht. Wenn es der Koalition darum gehen sollte, wie es in ihrem Antrag (Drs. 18/5000) zu lesen ist, ‚gezielte Angebote für besondere Zielgruppen‘ zu un- terbreiten, wäre dies der konsequente Schritt.Wir fordern Verkehrsminister Reinhard Meyer deshalb auf, den Landtag über die finanziellen Auswirkungen dieser Forderung zu unterrichten.“Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de