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20.01.17
10:57 Uhr
FDP

Christopher Vogt: Tiefschlaf der Landesregierung beim Marschbahn-Chaos muss ein Ende haben

Presseinformation

Wolfgang Kubicki MdL Kubicki, Vorsitzender Christopher Vogt MdL Vogt, Stellvertretender Vorsitzender Dr. Heiner Garg MdL Garg, Parlamentarischer Geschäftsführer
Nr. 025/2017 Kiel, Freitag, 20. Januar 2017
Verkehr/Marschbahn



Christopher Vogt: Tiefschlaf der Landesregierung beim



www.fdp-fraktion-sh.de Marschbahn-Chaos muss ein Ende haben Zum Brandbrief der Sylter Wirtschaft und Politik an die Landesregierung be- züglich des anhaltenden Chaos bei der Marschbahn erklärt der Stellvertre- tende Vorsitzende und verkehrspolitische Sprecher der FDP- Landtagsfraktion, Chris topher Vogt Chris Vogt:
„Der Tiefschlaf der Landesregierung beim anhaltenden Bahn-Chaos muss endlich ein Ende haben. Es ist absolut nachvollziehbar, dass prominente Vertreter der Insel der Landesregierung erneut die Leviten gelesen haben. Anders geht es leider nicht. Verkehrsminister Meyer braucht leider immer erst massiven öffentlichen Druck, bis er seinen Job erledigt. Die FDP- Fraktion war mit der Vergabeentscheidung der rot-grün-blauen Landtags- mehrheit bei der Marschbahn nicht einverstanden und hatte dies auch öf- fentlich deutlich gemacht. Dass es allerdings so schlimm kommen würde, hätten auch wir nicht erwartet. Das Übergabe-Management hat überhaupt nicht funktioniert, und da sehe ich auch das große Versäumnis der Landes- regierung.
Nun erwarten wir von der Landesregierung nicht nur eine deutlich bessere Informationspolitik, sondern auch erheblich mehr Engagement, um gemein- sam mit der Bahn schnell sichtbare Fortschritte in der Sache zu erreichen. Die Situation für die rund 4.500 Pendler muss durch den Einsatz von mehr Personal und besseren Fahrzeugen schnell verbessert werden. Mit Blick auf die mangelnde Qualität der eingesetzten Fahrzeuge und die derzeit fehlende Zuverlässigkeit bei der Erreichbarkeit macht sich auch meine Fraktion große Sorgen um das gute Image der Insel.
Den Tourismusminister Meyer möchte ich daran erinnern, dass es sich Schleswig-Holstein nicht erlauben kann, durch anhaltendes Missmanage- ment der Landesregierung eines der wichtigsten Urlaubsziele Deutschlands zu gefährden. Wir werden das Thema in allen Gremien auf der Tagesordnung halten und weiter Druck machen.“ Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de