Anita Klahn: Ministerin Alheit muss zu den unglaublichen Vorwürfen Stellung beziehen
Presseinformation Wolfgang Kubicki MdL Kubicki, Vorsitzender Christopher Vogt MdL Vogt, Stellvertretender Vorsitzender Dr. Heiner Garg MdL Garg, Parlamentarischer Geschäftsführer Nr. 173/2016 Kiel, Dienstag, 3. Mai 2016 Soziales/Friesenhof www.fdp-fraktion-sh.de Anita Klahn: Ministerin Alheit muss zu den unglaublichen Vorwürfen Stellung beziehen Zu aktuellen Meldungen über Rechtsverletzungen in weiteren Jugendeinrich- tungen erklärt die sozialpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Klahn: Anita Klahn:„Sollten die aktuellen Berichte über Rechtsverletzungen in weiteren Jugend- einrichtungen in Schleswig-Holstein zutreffen, dann wären die vielzähligen Erklärungen von Sozialministerin Alheit, dass sich Vorgänge wie im Friesen- hof nicht wiederholen sollten, faktisch folgenlos geblieben. Es wäre un- glaublich, wenn Kindeswohlgefährdungen, wie sie beim Friesenhof vom So- zialministerium selbst festgestellt wurden, in weiteren Einrichtungen in Schleswig-Holstein noch immer an der Tagesordnung sind.Wir erwarten deshalb von Sozialministerin Alheit schnelle Aufklärung darü- ber, welche Kenntnis ihr Haus von den geschilderten Vorgängen hatte bzw. hat. Es drängt sich der Verdacht auf, dass sich ein Jahr nach Bekanntwerden des Friesenhof-Skandals wenig bis nichts Greifbares für die Kinder und Ju- gendlichen in diesen Heimen getan hat. So ist es z.B. unbefriedigend, dass die Ministerin die Novellierung der KJVO noch nicht auf den Weg gebracht hat.“Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de