Anita Klahn: Eine von erfahrenen und verantwortungsvollen Grundschullehrern ausgestellte Schulübergangsempfehlung ist der richtige Weg
Presseinformation Wolfgang Kubicki MdL Kubicki, Vorsitzender Christopher Vogt MdL Vogt, Stellvertretender Vorsitzender Dr. Heiner Garg MdL Garg, Parlamentarischer Geschäftsführer Nr. 041/2016 Kiel, Mittwoch, 3. Februar 2016 Bildung/ SchulübergangsempfehlungAnita Klahn: Eine von erfahrenen und www.fdp-fraktion-sh.de verantwortungsvollen Grundschullehrern ausgestellte Schulübergangsempfehlung ist der richtige Weg Zur Diskussion über die Schulübergangsempfehlung und den Übergang von der Grundschule auf eine weiterführende Schule erklärt die bildungspoliti- sche Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Anita Klahn: Klahn:„Die Schulübergangsempfehlung wird von erfahrenen und verantwortungs- vollen Grundschullehrerinnen und Grundschullehrern ausgesprochen. Sie gibt den Eltern wichtige und vor allem gewünschte Anhaltspunkte für die richtige Schulwahl ihres Kindes. Die FDP-Fraktion hat deswegen bereits En- de letzten Jahres einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die Wiedereinführung der Schulübergangsempfehlung vorsieht. Gleichzeitig verbessert der Ge- setzentwurf die Durchlässigkeit zwischen den Schularten, so dass auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes besser eingegangen wer- den kann. Die intensive Zusammenarbeit zwischen den Schulen unter Ein- bindung der Eltern wird befördert. Die beste Bildung jedes einzelnen Kindes steht im Mittelpunkt.In der schriftlichen Stellungnahme des Schulministeriums zu unserem Ge- setzentwurf werden die fundamentalen Unterschiede in der Bildungspolitik zwischen der Landesregierung und der FDP mehr als deutlich. Die SPD ver- steht Schulpolitik als Gesellschaftspolitik, während für Freie Demokraten Schulpolitik Bildungspolitik ist. Schulen haben einen Bildungsauftrag, es geht um Wissensvermittlung. Das hat auch etwas mit Leistung zu tun. Kin- der wollen sich anstrengen, sie wollen sich beweisen, sie wollen zeigen, was sie alles können. Sozialdemokratische Nivellierungspolitik ist dagegen das letzte was Schulen brauchen.“Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de