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25.11.15
12:45 Uhr
FDP

Dr. Ekkehard Klug: Wir erwarten von Justizministerin Spoorendonk weniger Hinterzimmerpolitik und mehr Transparenz

Presseinformation

Wolfgang Kubicki MdL Kubicki, Vorsitzender Christopher Vogt MdL Vogt, Stellvertretender Vorsitzender Dr. Heiner Garg MdL Garg, Parlamentarischer Geschäftsführer
Nr. 411/2015 Kiel, Mittwoch, 25. November 2015
Justiz/Justizreform



Dr. Ekkehard Klug: Wir erwarten von Justizministerin



www.fdp-fraktion-sh.de Spoorendonk weniger Hinterzimmerpolitik und mehr Transparenz Zu den aktuellen Plänen der Landesregierung zur Zusammenarbeit mit Hamburg im Strafvollzug erklärt der justizpolitische Sprecher der FDP- Landtagsfraktion, Dr. Ekkehard Klug: Klug:
„Die Pläne von Justizministerin Spoorendonk, familiensensiblen Strafvollzug mit dem Wegfall der JVA-Frauenabteilung in Lübeck in Einklang zu bringen, sind – freundlich ausgedrückt – überraschend wenig durchdacht und damit schlechtes Regierungshandwerk. Rudimentäre Schulkenntnisse der Geo- graphie Schleswig-Holsteins genügen, um festzustellen, dass eine Hambur- ger Justizvollzugsanstalt nicht für jede betroffene Familie in Schleswig- Holstein ‚Wohnortnähe‘ bedeutet.
Es ist schon reichlich bitter, dass die Ministerin die einzig halbwegs sinnvol- le justizpolitische Initiative ihrer Amtszeit mit solch tölpelhaften Umzugsplä- nen konterkariert. Wir erwarten von der Justizministerin in einer Frage von dieser Tragweite weniger Hinterzimmerpolitik, sondern mehr Transparenz.“



Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de