Navigation und Service des Schleswig-Holsteinischen Landtags

Springe direkt zu:

Diese Webseite verwendet ausschließlich für die Funktionen der Website zwingend erforderliche Cookies.

Datenschutzerklärung

Pressefilter

Zurücksetzen
02.11.15
17:02 Uhr
FDP

Christopher Vogt: Gleiches Recht für alle - der Rader Hochbrücke schaden alle zu schnell fahrenden LKW

Presseinformation

Wolfgang Kubicki MdL Kubicki, Vorsitzender Christopher Vogt MdL Vogt, Stellvertretender Vorsitzender Dr. Heiner Garg MdL Garg, Parlamentarischer Geschäftsführer
Nr. 381/2015 Kiel, Montag, 2. November 2015
Verkehr/Rader Hochbrücke



Christopher Vogt: Gleiches Recht für alle – der Rader



www.fdp-fraktion-sh.de Hochbrücke schaden alle zu schnell fahrenden LKW Zu den Radarkontrollen auf der Rader Hochbrücke erklärt der Stellvertre- tende Vorsitzende und verkehrspolitische Sprecher der FDP- Landtagsfraktion, Chris topher Vogt: Chris Vogt:
„Die Landesregierung muss schnellstmöglich dafür sorgen, dass alle auf der maroden Hochbrücke geblitzten LKW-Fahrer auch tatsächlich belangt wer- den. Dies muss auch für die vielen LKW mit ausländischem Kennzeichen gelten – insbesondere für die aus Dänemark.
Die Landesregierung erklärt doch immer, wie gut das Verhältnis des Landes zur dänischen Regierung ist. Jetzt muss sie den schönen Worten auch ein- mal Taten folgen lassen. Für die dänische Wirtschaft ist die Rader Hochbrü- cke beinahe genauso wichtig wie für Norddeutschland. Es muss also auch im Interesse Dänemarks liegen, dass das Bauwerk nicht bereits vor der Fer- tigstellung des Ersatzbauwerkes gesperrt werden muss.
Vor diesem Hintergrund muss der Austausch der Verkehrsdaten mit Däne- mark schnellstmöglich umgesetzt werden und nicht erst Mitte 2017. Es ist auch unglaublich, dass Forderungen unter 70 Euro an der Rader Hochbrü- cke generell nicht eingefordert werden. Diese Ungleichbehandlung von Ver- kehrsteilnehmern ist nicht zu rechtfertigen. Gleiche Rechte, gleiche Pflich- ten – dies muss auch an der Rader Hochbrücke gelten. Die Landesregierung ist aufgefordert, auch für Stichproben-Kontrollen der Polizei an der Brücke zu sorgen.“



Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Klaus Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de