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14.10.15
15:41 Uhr
FDP

Dr. Ekkehard Klug zu TOP 31 (Unterstützung der Olympia-/Paralympics-Bewerbung Hamburgs): Olympische Spiele und Paralympics 2024 sind eine enorme Chance auch für Schleswig-Holstein

Presseinformation
Sperrfrist Redebeginn! Es gilt das gesprochene Wort Wolfgang Kubicki MdL Kubicki, Vorsitzender Christopher Vogt MdL Christopher Vogt, Stellvertretender Vorsitzender Dr. Heiner Garg MdL Garg, Parlamentarischer Geschäftsführer
Nr. 365/2015 Kiel, Mittwoch, 14. Oktober 2015
Sport/Olympia



www.fdp-fraktion-sh.de Dr. Ekkehard Klug: Olympische Spiele und Paralympics 2024 sind eine enorme Chance auch für Schleswig- Holstein In seiner Rede zu TOP 31 (Unterstützung der Olympia-/Paralympics- Bewerbung Hamburgs) erklärt der innenpolitische Sprecher der FDP- Landtagsfraktion, Dr. Ekkehard Klug: Ekke Klug:
„Die Bewerbung Hamburgs um die Olympischen Spiele und die Paralympics 2024 sind eine riesige Chance auch für Schleswig-Holstein.
Dies ist nicht nur deshalb so, weil Kiel der Austragungsort für die olympi- schen Segelwettbewerbe sein würde. Nein, für den Sport wäre das ein sen- sationelles Spitzenereignis, von dem auch der ‚echte Norden‘ und nicht nur die nach Ansicht der Landesregierung scheinbar nicht ganz so echten südli- cheren Teile des Nordens profitieren würden.
Dadurch würde unsere Region in den Mittelpunkt einer internationalen Auf- merksamkeit gerückt wie noch nie zuvor. Dadurch würde eine Infrastruktur geschaffen, die vorbildlich wäre.
Wenn selbst der Bund der Steuerzahler die geplanten Investitionen als dau- erhafte Strukturverbesserungen begrüßt – wer kann dann eigentlich noch ‚Nein‘ sagen?
Und jenen, die immer noch zweifeln, möchte ich noch ein Argument ans Herz legen, das uns im vorigen Monat bei einem Treffen der sportpolitischen Sprecher der FDP-Fraktionen im Hamburger Rathaus durch einen Vertreter des deutschen Behindertensports nahe gebracht worden ist:
Er sagte unter anderem, dass Olympia 2024 vor allem auch eine Riesen-Chance für den Behindertensport sei.

Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de Die behindertengerechte Gestaltung der Sportstätten wird nämlich dazu führen, dass hier eine barrierefreie Infrastruktur rund zwei Jahrzehnte früher geschaffen würde, als dies ohne die Olympischen Spiele der Fall wäre.
Es ist in der Tat so, dass mit den Paralympics in Peking ein enormer Durch- bruch für den Behindertensport erreicht worden ist, vor allem auch im Hin- blick auf dessen weltweite öffentliche Wahrnehmung.
Vorher – und auch sagte uns unser Gesprächspartner Anthony Kahlfeldt – seien Menschen mit sichtbaren Behinderungen bei den Olympischen Spie- len noch quasi ‚versteckt‘ worden.
Mein Fazit lautet daher: Wer Inklusion will – und dazu gehört auch die Be- reitstellung der erforderlichen Infrastruktur bei den Sportstätten –, der kommt um ein ‚Ja‘ zu dieser interfraktionellen Initiative nicht herum.“



Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de