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23.09.15
16:45 Uhr
FDP

Christopher Vogt: Wer bei der Lehrerbildung die Erfolge für sich reklamiert, muss auch die Niederlagen verantworten

Presseinformation

Wolfgang Kubicki MdL Kubicki, Vorsitzender Christopher Vogt MdL Vogt, Stellvertretender Vorsitzender Dr. Heiner Garg MdL Garg, Parlamentarischer Geschäftsführer
Nr. 350/2015 Kiel, Mittwoch, 23. September 2015
Hochschulen/Qualitätsoffensive Lehrerbildung



www.fdp-fraktion-sh.de Christopher Vogt: Wer bei der Lehrerbildung die Erfolge für sich reklamiert, muss auch die Niederlagen verantworten Zu den Ergebnissen der zweiten Bewerbungsrunde für die „Qualitätsoffensi- ve Lehrerbildung“ erklärt der Stellvertretende Vorsitzende und hochschulpo- litische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Christopher Vogt: Christo Vogt:
„Der Kieler Universität möchte ich zu ihrem Erfolg bei der ‚Qualitätsoffensi- ve Lehrerbildung‘ ganz herzlich gratulieren. Die Berücksichtigung der Chris- tian-Albrechts-Universität (CAU) ist sehr erfreulich, aber auch wenig überra- schend, weil hier schon seit vielen Jahren eine qualitativ hochwertige Leh- rerausbildung angeboten wird.
Wenn die SPD nun behauptet, dass das ideologisch motivierte und hand- werklich vermurkste Lehrkräftebildungsgesetz der Landesregierung für die- sen Erfolg der Kieler Universität verantwortlich ist, dann hat diese auch zu verantworten, dass die Flensburger Universität erneut leer ausgegangen ist. Wer die Erfolge für sich reklamiert, hat eben auch die Niederlagen zu ver- antworten.
Wir bedauern es sehr, dass Flensburg wegen der verfehlten Politik und des Missmanagements der Landesregierung nicht zum Zuge gekommen ist. An- statt der Universität Flensburg ein klares Profil in der Lehrerbildung zu ge- ben, hat die Koalition dafür gesorgt, das Profil der Universität zu verwässern und so die Ausgangsvoraussetzungen für Flensburg zu verschlechtern.
Wir bleiben dabei: Die Lehrerausbildung darf nicht dazu missbraucht wer- den, bereits die nächste sozialdemokratische Schulreform vorzubereiten und muss wieder an den bestehenden Schularten ausgerichtet werden. So könnte vor allem das Flensburger Profil nachhaltig geschärft und die Vo- raussetzungen dafür geschaffen werden, dass Flensburg in der zweiten För- derperiode ab 2019 deutlich bessere Chancen hat.“
Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de