Anita Klahn: Bauernopfer statt Aufklärung
Presseinformation Wolfgang Kubicki MdL Kubicki, Vorsitzender Christopher Vogt MdL Vogt, Stellvertretender Vorsitzender Dr. Heiner Garg MdL Garg, Parlamentarischer Geschäftsführer Nr. 248/2015 Kiel, Mittwoch, 24. Juni 2015 Soziales/Friesenhof-Affäre www.fdp-fraktion-sh.de Anita Klahn: Bauernopfer statt Aufklärung Zu aktuellen Berichten über die angebliche Abberufung der für die Heimauf- sicht zuständigen Referatsleiterin erklärt die sozialpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Anita Klahn: Klahn„Die heute bekanntgewordene Abberufung der für die Heimaufsicht zustän- digen Referatsleiterin im Sozialministerium zeigt, wie kläglich Ministerin Kristin Alheit ihre sattsam bekannten Schuldzuweisungen fortführt. So ist die Referatsleiterin offensichtlich nichts anderes als ein Bauernopfer, das den Verfehlungen und Nachlässigkeiten des Alheit-Ministeriums im Zuge der Friesenhof-Affäre ein Gesicht geben soll.Frau Alheit kann sich nicht länger hinter der Aussage verschanzen, sie habe über viele Monate nichts von den menschenunwürdigen Zuständen im Frie- senhof gewusst. Sie trägt die Verantwortung für ihr Haus. Auch Nicht- Kenntnis von solch schwerwiegenden Vorgängen ist für eine Ministerin ein Armutszeugnis.“Dr. Klaus Web er, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Weber Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de