Anita Klahn: Ministerin Alheit ist heillos überfordert
Presseinformation Wolfgang Kubicki MdL Kubicki, Vorsitzender Christopher Vogt MdL Vogt, Stellvertretender Vorsitzender Dr. Heiner Garg MdL Garg, Parlamentarischer Geschäftsführer Nr. 224/2015 Kiel, Donnerstag, 11. Juni 2015 Soziales/Friesenhof www.fdp-fraktion-sh.de Anita Klahn: Ministerin Alheit ist heillos überfordert Zur heutigen Sozialausschusssitzung über die Vorgänge im „Friesenhof“ er- klärt die sozialpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Anita Klahn: Klahn:„Ministerin Alheit hat heute mehrfach darauf hingewiesen, dass es im Kern um den Schutz- und die Hilfegewährung für Kinder geht. Ja! Die Ministerin hat mit dieser Einschätzung vollkommen Recht. Nur leider erledigt sie ihren Job nicht, um das zu gewährleisten. Da hilft es nicht, auf die Verfassung, Modellprojekte oder irgendwelche Broschüren zu verweisen, wenn Mädchen in Dithmarschen misshandelt werden und das Sozialministerium trotz um- fangreicher Hinweise nicht rechtzeitig handelt.In der heutigen Ausschusssitzung wurde deutlich, dass Ministerin Alheit heillos überfordert ist. Es hat sich der Eindruck verfestigt, dass sie ihr Haus nicht im Griff hat. Es ist kaum zu glauben, dass in keiner der Abteilungslei- terrunden seit Mai 2014 die Ministerin oder die Staatssekretärin von der Leiterin des Landesjugendamtes über die Vorgänge in Dithmarschen infor- miert worden ist.Die Ministerin hat heute alle Fragen nur ausweichend oder gar nicht beant- worten können. Spätestens die beschlossene Akteneinsicht wird jetzt wei- tere Aufklärung über die Vorgänge bringen, wenn die Landesregierung schon nicht dazu bereit ist.“Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de