Oliver Kumbartzky: FDP-Fraktion bringt Dringlichkeitsantrag zur Lagerung radioaktiver Brennelemente am Standort Brunsbüttel ein
FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Nr. 011 / 2015 Vorsitzender Christopher Vogt, MdL Stellvertretender Vorsitzender Kiel, Dienstag, 20. Januar 2015 Dr. Heiner Garg, MdL Parlamentarischer GeschäftsführerAtom / Brunsbüttel www.fdp-fraktion-sh.de Oliver Kumbartzky: FDP-Fraktion bringt Dringlichkeitsantrag zur Lagerung radioaktiver Brennelemente am Standort Brunsbüttel ein Zum Beschluss des Bundesverwaltungsgerichtes Leipzig zur Lagerung ra- dioaktiver Brennelemente am Standort Brunsbüttel sowie zur anstehenden Landtagstagung erklärt der umweltpolitische Sprecher der FDP- Landtagsfraktion, Oliver Kumbartzky:„Die FDP-Fraktion hat heute einen Dringlichkeitsantrag zur anste- henden Landtagstagung eingebracht, in dem die Landesregierung gebeten wird, über die Konsequenzen aus dem aktuellen Beschluss des Bundesverwaltungsgerichtes Leipzig zur Lagerung radioaktiver Brennelemente am Standort Brunsbüttel zu berichten.Wir erwarten von der Landesregierung eine klare Aussage darüber, wie sie die Sicherheit der Bevölkerung auf einer rechtssicheren Grundlage gewährleisten will. Es muss klar sein, dass vor dem Hin- tergrund der geänderten Faktenlage eine Zwischenlagerung von hochradioaktiven Abfällen aus Wiederaufbereitungsanlagen auf den Kernkraftwerksgeländen in Schleswig-Holstein nunmehr unmöglich ist.Es muss zügig ein geeignetes Endlager gefunden werden. Es darf im weiteren Prozess keine Verzögerungen geben.“Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de