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04.12.14
15:39 Uhr
FDP

Christopher Vogt: Die Behauptungen des Kollegen Habersaat sind an Dreistigkeit kaum zu überbieten

FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1



Presseinformation
Wolfgang Kubicki, MdL Nr. 481 / 2014 Vorsitzender Christopher Vogt, MdL Stellvertretender Vorsitzender Kiel, Donnerstag, 4. Dezember 2014 Dr. Heiner Garg, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer

Hochschule / Lehrerbildung



www.fdp-fraktion-sh.de Christopher Vogt: Die Behauptungen des Kollegen Habersaat sind an Dreistigkeit kaum zu überbieten Zur aktuellen Pressemitteilung der Koalitionsfraktionen zur Lehrerbesol- dung erklärt der Stellvertretende Vorsitzende und hochschulpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Christopher Vogt:
„Die SPD meint offenbar, ihre verfehlte und ideologisch verbohrte Bildungspolitik nur noch dadurch verkaufen zu können, indem sie unverschämte Unwahrheiten über die politischen Mitbewerber ver- breitet.
Die Behauptungen des Kollegen Habersaat sind an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Wir wollen niemanden schlechter ausbilden – ganz im Gegenteil. Wir wollen die angehenden Lehrkräfte optimal auf ihre Aufgaben vorbereiten und wir wissen auch, wie man das finanzieren kann. Beides trennt uns von der Koalition, die ihr Murks-Gesetz zur Lehrerausbildung vor allem dazu nutzen will, das Gymnasium durch die Hintertür abzuschaffen. Damit sorgt man ganz sicher nicht für mehr Chancengerechtigkeit.
Ebenso weiß ich nicht, wie Herr Habersaat zu der lächerlichen Be- hauptung kommt, dass wir Schülerinnen und Schülern, die es errei- chen könnten, das Abitur vorenthalten wollten. Richtig ist, dass wir nicht wollen, dass er und seine Partei die erfolgreiche Schulform Gymnasium immer weiter anschießen, dass wir nicht jede Mini- Oberstufe für notwendig halten und dass wir stattdessen für mehr Kooperationen zwischen Gemeinschaftsschulen und nahegelegenen Beruflichen Gymnasien eintreten.
Herr Habersaat ist zu intelligent, um hier etwas falsch verstanden zu haben. Er sollte endlich seinen Job machen und erklären, wie die Koalition die Lehrerbesoldung neu regeln will und wie das bezahlt werden soll. Seine Unwahrheiten helfen weder den Lehrern noch dem Steuerzahler und schon gar nicht seiner Partei.“
Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de