Dr. Ekkehard Klug: Abschiebehaftanstalt Rendsburg wird quasi "eingemottet"
FDP-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Nr. 394 / 2014 Vorsitzender Christopher Vogt, MdL Stellvertretender Vorsitzender Kiel, Mittwoch, 1. Oktober 2014 Dr. Heiner Garg, MdL Parlamentarischer GeschäftsführerInnen / Abschiebehaftanstalt Rendsburg www.fdp-fraktion-sh.de Dr. Ekkehard Klug: Abschiebehaftanstalt Rendsburg wird quasi „eingemottet“ Zur Zukunft der Abschiebehaftanstalt Rendsburg erklärt der innenpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Ekkehard Klug:„Auf Druck der Opposition hat die Landesregierung jetzt endlich Klarheit geschaffen – ab dem 1. November wird dies auch für die bis- lang aus den Justizvollzugsanstalten Neumünster und Kiel abgezo- genen Mitarbeiter zu einer wesentlichen Entlastung führen.Allerdings wird die Schließung der Abschiebeeinrichtung in Rendsburg nach derzeitigem Stand noch nicht endgültig sein – die Einrichtung wird quasi ‚eingemottet’, um sie im Bedarfsfall reaktivie- ren zu können. Bis dahin wolle die Landesregierung Abschiebehäft- linge aus Schleswig-Holstein gegebenenfalls in Brandenburg oder Berlin unterbringen.“Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de