Oliver Kumbartzky: Atomaufsicht und Betreiber müssen Sicherheit auch weiterhin gewährleisten
FDP-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Nr. 343 / 2014 Vorsitzender Christopher Vogt, MdL Stellvertretender Vorsitzender Kiel, Mittwoch, 20. August 2014 Dr. Heiner Garg, MdL Parlamentarischer GeschäftsführerEnergie / Atommüll www.fdp-fraktion-sh.de Oliver Kumbartzky: Atomaufsicht und Betreiber müssen Sicherheit auch weiterhin gewährleistenZur aktuellen Diskussion über weitere korrodierte Fässer im Kernkraftwerk Brunsbüttel erklärt der energie- und umweltpolitische Sprecher der FDP- Landtagsfraktion, Oliver Kumbartzky:„Die heute veröffentlichten Ergebnisse der Untersuchungen in den Kavernen sind zweifelsohne erschreckend. Der Betreiber und die Atomaufsicht sind aufgefordert, die Sicherheit der Bevölkerung und der Umwelt auch weiterhin zu gewährleisten.Es zeigt sich einmal mehr, dass der Vorstoß von Umweltminister Ro- bert Habeck, Atommüll aus der Wiederaufbereitungsanlage Sellafield in Brunsbüttel einzulagern, tölpelhaft war. Zusätzlicher Atommüll ist der Bevölkerung vor Ort schlicht nicht mehr zuzumuten.Es ist auch keine neue Erkenntnis, dass die Bergung der vorhande- nen Fässer in Brunsbüttel und das hiermit zusammenhängende wei- tere Verfahren erhebliche Kapazitäten beim Kraftwerksbetreiber und auch bei der Atomaufsicht in den kommenden Jahren binden wer- den.Des Weiteren offenbart sich heute einmal mehr, dass Robert Habeck und seine Umweltministerkollegen bei der Frage der Endlagerung von sowohl hochradioaktiven als auch schwach- und mittelradioakti- ven Abfällen keinen Schritt weitergekommen sind. Ich stelle aber- mals fest: Robert Ratlos kommt bei der Energiewende nicht voran.“Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de