Wolfgang Kubicki: Die Landesregierung muss zum Rückzug der Polizei aus dem Kreis Plön Antworten geben
FDP-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Nr. 200 / 2014 Vorsitzender Christopher Vogt, MdL Stellvertretender Vorsitzender Kiel, Mittwoch, 7. Mai 2014 Dr. Heiner Garg, MdL Parlamentarischer GeschäftsführerInnen / Polizei in der Fläche www.fdp-fraktion-sh.de Wolfgang Kubicki: Die Landesregierung muss zum Rückzug der Polizei aus dem Kreis Plön Antworten geben Zu den geplanten Standortschließungen der Polizei im Kreis Plön er- klärt der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Wolfgang Kubicki:„Die öffentlichen Äußerungen der Polizeidirektion Kiel sowie der Landesregierung zur aktuellen Diskussion über geplante Schließun- gen von Polizeidienststellen sollen wohl suggerieren: ‚Keine Panik’. Doch man gewinnt den Eindruck, dass die Auswirkungen der geplan- ten Dienststellenschließungen im Kreis Plön kleiner geredet werden, als sie es tatsächlich sein werden – oder dass sie schlicht unter- schätzt werden. Es handelt sich definitiv um einen Rückzug der Poli- zei aus der Fläche, wenn kleinere Polizeidienststellen geschlossen werden. Um was denn sonst?Eine Kleine Anfrage, die die FDP-Fraktion jetzt eingereicht hat, soll Antworten liefern, welche konkreten Auswirkungen die polizeiliche Standortkonzentration im Kreis Plön hat. Insbesondere will die FDP- Fraktion in Erfahrung bringen, wie viele Streifenwagen nach den avi- sierten Schließungen kleinerer Polizeidienststellen im Kreis Plön ver- bleiben und wie die Polizeidienststellen besetzt sein werden. Des Weiteren erwarten wir eine konkrete Antwort darauf, wie Hilfesu- chenden nach der Schließung der Polizeistation in Laboe zukünftig geholfen werden soll.“Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de