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11.03.14
13:09 Uhr
FDP

Anita Klahn: Ministerin Alheit muss sich zum Konzept der Schließung der Geburtshilfe in Oldenburg erklären

FDP-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1



Presseinformation
Wolfgang Kubicki, MdL Nr. 107 / 2014 Vorsitzender Christopher Vogt, MdL Stellvertretender Vorsitzender Kiel, Dienstag, 11. März 2014 Dr. Heiner Garg, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer

Gesundheit / Geburtshilfe



www.fdp-fraktion-sh.de Anita Klahn: Ministerin Alheit muss sich zum Konzept der Schließung der Geburtshilfe in Oldenburg erklären Zur Schließung der Geburtshilfe in Oldenburg und der aktuellen Dis- kussion erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP- Landtagsfraktion, Anita Klahn:
„Noch in der letzten Sitzung des Sozialausschusses am 6. März hat Ministerin Alheit das Konzept des Sana-Klinikums zur Schließung der Geburtshilfe im Ausschuss verteidigt. Jetzt stellt sich heraus, dass kaum ein Aspekt dieses Konzeptes in der Praxis bestehen wird.
So ist vom örtlichen Rettungsdienst deutlich gemacht worden, dass eine Verlagerung der Verantwortung der Geburtshilfe auf die Ret- tungsassistenten nicht akzeptabel sei und Rettungsassistenten grundsätzlich keine Hilfshebammen seien. Auch der Einsatz des Ret- tungshubschraubers in Rendsburg ist nicht, wie im Ausschuss dar- gestellt, immer gewährleistet, da er nicht bei schlechten Wetterver- hältnissen starten kann. Zuletzt erfüllt die im Konzept vorgestellte „Mommy-App“ keine Funktion, die einer Schwangeren im Notfall hel- fen würde.
Ich fordere Ministerin Alheit auf, die Position der Landesregierung zu erklären. Die Ministerin muss jetzt sicherstellen, dass eine Versor- gung von Schwangeren, insbesondere in Notfällen in der Region Ostholstein und auf Fehmarn, gewährleistet ist.“



Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de