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23.01.14
17:57 Uhr
FDP

Christopher Vogt zu TOP 28, 36 (AKN-Ausbau): AKN-Ausbau muss weiter vorangetrieben werden

FDP-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1



Presseinformation
Wolfgang Kubicki, MdL Nr. 031 / 2014 Vorsitzender Christopher Vogt, MdL Stellvertretender Vorsitzender Kiel, Donnerstag, 23. Januar 2014 Dr. Heiner Garg, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer

Verkehr / AKN



www.fdp-fraktion-sh.de Christopher Vogt: AKN-Ausbau muss weiter vorangetrieben werden In seiner heutigen Rede zu TOP 28, 36 (AKN-Ausbau) erklärt der Stellvertretende Vorsitzende und verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Christopher Vogt:
„Es war bereits das Anliegen der CDU/FDP-Vorgängerregierung, mehr Pendler und andere Verkehrsteilnehmer zum Umsteigen von der Straße auf die Schiene zu bewegen. Dafür sind entsprechend at- traktive und wirtschaftliche Angebote in den Ballungsgebieten nötig, was beim Ausbau der S4 im Osten Hamburgs und beim Ausbau der AKN-Linie A1 zur S21 der Fall wäre.
Die Realisierung dieser beiden Projekte ist jedoch nicht selbstver- ständlich und es ist sehr erfreulich, dass die Verwirklichung dieser beiden Projekte sowohl im Schleswig-Holsteinischen Landtag als auch in der Hamburger Bürgerschaft seit Jahren fraktionsübergrei- fend unterstützt wird. Ich möchte an dieser Stelle an das große En- gagement des mittlerweile leider verstorbenen Kollegen Bernd Schröder erinnern, der sowohl in Hamburg als auch hier in Schles- wig-Holstein für diese große Unterstützung des Projekts, die auch Regierungswechsel unbeschadet überstanden hat, geworben hat.
Die Hamburger Seite hat natürlich besonders am S4-Ausbau ein sehr großes Interesse, so dass es die Aufgabe des Landtages und natürlich der Landesregierung ist, das S21-Projekt immer wieder auf die Agenda zu setzen und gemeinsam mit Hamburg in Berlin zu be- werben und voranzutreiben. Es muss allen klar sein, dass das Pro- jekt ohne die 60-prozentige Finanzierung des Bundes in Höhe von rund 50 Millionen Euro nicht realisierbar ist.
Nachdem die Standardisierte Bewertung – also die Vorplanung – dem Landtag nach großen Verzögerungen mittlerweile endlich vor- liegt und die Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Varianten geprüft Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de 2 ist, muss nun schnellstmöglich mit Hamburg eine gemeinsame Vari- ante gefunden werden. Ich habe zur Kenntnis genommen, dass die Landesregierung den ‚Mitfall 3a’ bevorzugt und ich wundere mich über die Bevorzugung des ‚Mitfall 3’ durch die CDU-Fraktion, da den Fraktionen bisher lediglich eine Power-Point-Präsentation mit den groben Daten vorliegt – auf den Abschlussbericht zur Vorplanung lässt uns die Landesregierung ja noch immer warten. Meine Fraktion wird sich öffentlich erst dann für eine der Varianten aussprechen, wenn uns der Abschlussbericht vorliegt.
Für die Kreuzung der Landesstraße 76 mit der Bahnlinie im Bereich Ellerau/Quickborn muss die Landesregierung umgehend gemeinsam mit den betroffenen Kommunen an geeigneten Lösungen arbeiten. Dies wird – unabhängig davon, welche Lösung gefunden wird – eine sehr teure Maßnahme, die aus Sicht der FDP-Fraktion jedoch not- wendig ist, weil das Stauproblem durch den Ausbau der Bahnlinie mit Sicherheit noch verschärft wird.
Als Entlastung für die Zeit des A7-Ausbaus auf schleswig- holsteinischer Seite kommt die S21-Realisierung leider zu spät, es ist deshalb notwendig, dass das AKN-Angebot bereits vor der Projekt- realisierung erweitert wird, um alltägliche Staus auf der Autobahn zu verhindern oder zumindest zu lindern.“



Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de