Christopher Vogt: Der Wirtschaftsstandort muss vor dem Schlimmsten bewahrt werden
FDP-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Nr. 011 / 2014 Vorsitzender Christopher Vogt, MdL Stellvertretender Vorsitzender Kiel, Montag, 13. Januar 2014 Dr. Heiner Garg, MdL Parlamentarischer GeschäftsführerWirtschaft / Prokon www.fdp-fraktion-sh.de Christopher Vogt: Der Wirtschaftsstandort muss vor dem Schlimmsten bewahrt werden Zur aktuellen Diskussion über die Zukunft von Prokon erklärt der Stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Christopher Vogt:„Die drohende Insolvenz von Prokon ist eine schlechte Nachricht für die Region. Nach Prinovis ist dort nun schon ein zweiter großer und im Zweifel schwer verkraftbarer wirtschaftlicher Schlag zu befürch- ten. Die Landesregierung darf dieser Entwicklung nicht tatenlos zu- sehen, sondern muss gerade jetzt entsprechende Signale aussen- den, um den Wirtschaftsstandort kraftvoll zu unterstützen. Hierbei ist er nicht die Aufgabe der Landesregierung, Unternehmen durch Sub- ventionen vor der Insolvenz zu bewahren – es wäre jedoch ihre Auf- gabe, den regionalen Wirtschaftsstandort bei großen wirtschaftlichen Rückschlägen mit geeigneten Maßnahmen zu unterstützen.Insofern hat der aktuelle Vorgang um Prokon noch eine grundsätzli- chere Dimension: So ist es zum Beispiel in der laufenden Diskussion im Bereich der Verkehrsinfrastruktur von großer Bedeutung, dass Ministerpräsident Albig und Verkehrsminister Meyer die grünen Wendungen in Richtung A 20 politisch aufnehmen und unverrückba- re Pflöcke einschlagen. Der Ausbau der A 20 muss jetzt vorangetrie- ben werden, damit Schleswig-Holstein auch bei der wirtschaftlichen Entwicklung nicht abgehängt wird.“Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de