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17.12.13
14:25 Uhr
FDP

Anita Klahn: Ministerin Spoorendonk muss Verantwortung für den Theaterstandort Schleswig übernehmen

FDP-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein 1



Presseinformation
Wolfgang Kubicki, MdL Nr. 564 / 2013 Vorsitzender Christopher Vogt, MdL Stellvertretender Vorsitzender Kiel, Dienstag, 17. Dezember 2013 Dr. Heiner Garg, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer

Kultur / Theaterneubau



www.fdp-fraktion-sh.de Anita Klahn: Ministerin Spoorendonk muss Verantwortung für den Theaterstandort Schleswig übernehmen Zur Ablehnung des Theaterneubaus durch die Ratsversammlung in Schleswig erklärt die kulturpolitische Sprecherin der FDP- Landtagsfraktion, Anita Klahn:
„Das bisher vorliegende Konzept für einen Theaterneubau in Schleswig ist schlicht unseriös. Dass die Schleswiger Ratsversamm- lung angesichts dessen und der ungeklärten Finanzierung jetzt die Notbremse gezogen hat, ist mehr als nachvollziehbar.
Bemerkenswert ist die Rolle der Kulturministerin während der mona- telangen Diskussion um den Theaterstandort. Die Ministerin hat nichts dazu beigetragen, um eine tragfähige Lösung herbeizuführen. Ihr einziges Ziel war es anscheinend, sich möglichst einfach der Lie- genschaft auf dem Hesterberg zu entledigen und dies auch noch der klammen Stadt in Rechnung zu stellen. Es ist unverantwortlich, ein überdimensioniertes Bauvorhaben voranzutreiben und die Stadt mit dem Finanzrisiko alleine zu lassen.
Das Handeln der Kulturministerin war kurzsichtig und wenig durch- dacht. Dem Landestheater und der Stadt Schleswig hat sie damit ei- nen Bärendienst erwiesen. Ich fordere Ministerin Spoorendonk auf, endlich die Verantwortung zu übernehmen und ein vernünftiges Kon- zept für das Landestheater vorzulegen.“



Dr. Klaus Weber, Pressesprecher, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de