Rolf Fischer, Bernd Heinemann, Jürgen Weber: Personalabbau bei HSH-Nordbank ist bedrückend
Kiel, 26. August 2011 Nr. 250/2011Rolf Fischer, Bernd Heinemann, Jürgen Weber:Personalabbau bei HSH-Nordbank ist bedrückendZum angekündigten Abbau von ca. 350 Arbeitsplätzen bei der HSH-Nordbank allein in Kiel erklären die Kieler Landtagsabgeordneten Rolf Fischer, Bernd Heinemann und Jürgen Weber:900 Arbeitsplätze, mehr als eigentlich vorgesehen, werden bei der HSH-Nordbank abgebaut. Etwa 350 davon werden Kiel treffen. Damit verliert der Bankenplatz Landeshauptstadt Arbeitsplätze, Kompetenz und Know-How. Das ist ein großer Verlust für die Stadt und eine bedrückende Perspektive. Wir erwarten von der Bank eine enge Absprache mit dem Betriebsrat über diesen geplanten Stellenabbau. Dabei lehnen wir betriebsbedingte Kündigungen ab. Wir erwarten in diesem Prozess größtmögliche Transparenz und seitens der Landesregierung die umfassende Einbindung der parlamentarischen Gremien.Offensichtlich tragen in vorderster Linie die Arbeitnehmer die negativen Folgen dieser Entscheidungen. Das ist angesichts der Verfehlungen in Vorstand und Aufsichtsrat nicht akzeptabel.